Lars Legath, lächelnder Mann mit mittellangen schwarzen Haaren und Vollbart. Er trägt eine Brille mit schwarzem Rand sowie eine schwarze Anzugjacke und ein schwarzes Shrit . Er steht vor einem grauen Hintergrund.

Kommunalen Kinder- und Jugendbeauftragten schaffen!

Kinder und Jugendliche sollen in unserer Stadt stärker in politische Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Dieses Ziel verfolgt ein aktueller Antrag unserer Fraktion, der die Schaffung einer Stelle für einen Kinder- und Jugendbeauftragten fordert.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Lars Legath erklärt hierzu:

„Unser Antrag ist kein Angriff auf die Verwaltung, aber wir haben uns gefragt, wie man vorhandene Strukturen stärken kann. Der Kinder- und Jugendbeauftragte soll im direkten Kontakt mit Kindern und Jugendlichen stehen, zum Beispiel in Schulklassen und sich auch mit anderen wichtigen Akteuren im Stadtbild vernetzen, etwa mit Jugendeinrichtungen, der Mobilen Jugendarbeit oder Einrichtungen der Sucht- und Drogenberatung.“

Der Antrag fand im Ausschuss zunächst keine Mehrheit, seitens der Verwaltung war gar von „Durchlauferhitzer“ und „Laberrunde“ die Rede. Man stehe in regelmäßigem Austausch mit den Betreuungs- und Bildungseinrichtungen.

Dazu ergänzt Lars Legath: „Die Forderung nach einem Kinder- und Jugendbeauftragten ist aus den Reihen der Träger an unsere Fraktion herangetragen worden, also scheint es aus deren Sicht ja ein Problem mit der Kommunikation und weiteren Verbesserungsbedarf zu geben. Wir laden die Stadtverwaltung und andere Fraktionen ein, diese Verbesserungen mit uns zu erreichen. Wir werden unseren Antrag nun noch einmal überarbeiten und ihn erneut einbringen, denn es ist uns wichtig, den Anliegen von Kindern und Jugendlichen eine bessere Sichtbarkeit zu verschaffen!“

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